4.1.4. Zum Leistungsaufbau

4.1.4.1. Langfristiger Leistungsaufbau

Die Untergliederung des langfristigen Leistungsaufbaus in die Etappen der Grundlagenausbildung (Grundlagentraining), der beginnenden Spezialausbildung (Aufbautraining), der vertieften Spezialisierung (Anschlußtraining) und der sportlichen Vervollkommnung (Hochleistungstraining) ist in gleicher Weise wie für die anderen akrobatischen Sportarten für die Rhythmische Sportgymnastik zutreffend (siehe Abb.14).

4.1.4.1.1. Grundlagenausbildung

Altersbereich: 6-8 Jahre

Dieser Trainingsabschnitt, auch als Grundlagentraining zu bezeichnen, hat die Hauptaufgabe, den jungen Gymnastinnen erste Leistungsvoraussetzungen für die Sportart zu vermitteln. Die Entwicklung der Körperspannung und das Erlernen grundlegender tänzerischer Bewegungen stehen im Vordergrund. Es wird die Beweglichkeit (passiv) des Hüftgelenkes und des Schultergürtels entwickelt. Gleichermaßen wird die Spielfreude der Kinder genutzt, um erste Grundlagen für die Gerätbewegungen zu schaffen. Ball, Reifen und Seil dürfen nach dem Erlernen einer neuen Bewegung im Training von den Kindern auch einmal als Spielgeräte genutzt werden.

In diesem Trainingsabschnitt erlernen die Kinder Pflichtübungen bzw. können auch Etüden mit Pflichtelementen zeigen. In ersten Wettkämpfen lernen sie es, allein und vor Publikum zu bestehen.

Wichtig ist, daß die Konzentrationsfähigkeit jüngerer Kinder noch nicht in vollem Maß entwickelt ist. Das bedeutet, innerhalb einer Trainingseinheit öfter die Aufgabenstellungen (Geräte) wechseln, zwischen anstrengenden Teilen öfter Entspannungsphasen einbauen (Wechsel etwa alle 15 bis 20 Minuten). Sollen neue Bewegungen im Training gelernt werden, dieses so planen, daß es zu Beginn der Trainingseinheit erfolgen kann. Eine Ausdehnung der Trainingseinheit über den Rahmen von 90 Minuten wird nicht empfohlen.

In der Grundlagenausbildung soll bei den Kindern die Freude für Musik und deren Umsetzung durch Bewegungen geweckt werden. Es sollte eine Musik gewählt werden, bei der die Kinder die rhythmische Struktur klar erkennen können und die sie emotional anspricht.

4.1.4.1.2. Beginnende Spezialisierung

Altersbereich: 9-12 Jahre

In der Etappe der beginnenden Spezialisierung, des Aufbautrainings, sind die Hauptschwerpunkte das Erlernen grundlegender Techniken im Bereich der Körper- und Gerätbewegungen. Elemente und Kombinationen mittlerer und höherer Schwierigkeit werden erlernt.

Die sensitiven Phasen zur Entwicklung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten sind bewußt zu nutzen. In die Beweglichkeitsentwicklung ist verstärkt der Aspekt der aktiven Beweglichkeit einzubeziehen, der Herausbildung der Sprungkraftfähigkeit wird verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet.

Für die einzelnen Geräte werden Kürübungen erarbeitet. Dabei sollte die Gymnastin mit zunehmenden Alter immer stärker in den Prozeß der choreographischen Gestaltung einbezogen werden. Die Gymnastinnen nehmen erstmals auch an Wettkämpfen, die über mehrere Tage reichen, teil. Neben der physischen ist ebenfalls die psychische Vorbereitung auf solche neuen Anforderungen notwendig.

4.1.4.1.3. Vertiefte Spezialisierung

Altersbereich: 13-14 (15,16) Jahre

Die Etappe der vertieften Spezialisierung, Anschlußtraining, umfaßt die Altersbereiche 13 bis 14 Jahre. Eine Erweiterung um zwei Jahre ist in jedem Fall möglich. Davon sollte insbesondere dann Gebrauch gemacht werden, wenn Trainingsumfang und -intensität zugunsten einer gesunden körperlichen Entwicklung in der puberalen Phase verringert wurden.

Hauptaufgabe dieser Etappe ist das Heranführen an die Leistungen der Spitzengymnastinnen. Das bedeutet, Niveauerhöhung der konditionellen Leistungsvoraussetzungen, Erlernen von Elementen und Verbindungen höchster Schwierigkeit, weitere Ausprägung des individuellen Stils. Diese hohen Anforderungen an die Gymnastinnen vollziehen sich in einer Phase, in der sich die Gymnastinnen in der Pubertät befinden, in der auch im Bereich der schulischen Ausbildung erhöhte Anforderungen gestellt werden. Die Forderung , daß belastungsverträglich trainiert wird, steht im Vordergrund. Für den Trainer bedeutet das, wenn notwendig (z.B. bei Wachstumsschüben) die Trainingsintensität und auch den Trainingsumfang zu reduzieren. Der regelmäßige Kontakt zum Arzt, der die Gymnastinnen betreut, ist in dieser Phase, auch wenn keine Verletzungen auftreten, notwendig. Verstärkt sind Kompensationsmaßnahmen in den Trainingsprozeß einzubeziehen. Nur so kann es gelingen, talentierte Gymnastinnen verletzungfrei und motiviert bis zum Hochleistungsalter zu führen.

Wettkämpfe, bereits die Teilnahme an internationalen Turnieren, sind für die Gymnastinnen Höhepunkte im Trainingsjahr.

4.1.4.1.4. Sportliche Vervollkommnung

Altersbereich: ab 15 Jahren

In der Etappe der sportlichen Vervollkommnung, des Hochleistungstrainings, erreichen die Gymnastinnen die höchste Leistungsausprägung.

Schwerpunkt ist die Ausbildung des persönlichen Stils und die weitere Entwicklung besonderer Stärken (z.B. „Supertechniken“ bestimmter Körperbewegungen). Stil bedeutet nicht, daß alle Wettkampfübungen nur in einer Richtung (z.B. Klassische Linie) angelegt sind, sondern, daß die Gymnastin in der Lage ist, Wettkampfübungen verschiedenster Art (klassisch, folkloristisch, modern usw.) zu interpretieren, dabei aber ihren individuellen Bewegungsausdruck (durch Mimik, Gestik, Körpereinsatz) einzusetzen vermag. Der Lernprozeß beinhaltet die Aufnahme origineller Elemente und Verbindungen in das Wettkampfprogramm (Mitvollziehen neuer Entwicklungsrichtungen, Kreieren eigener neuer Elemente und Verbindungen). Der tendenzielle Anstieg der Schwierigkeiten des Wettkampfprogrammes erfordert weiterhin eine ständige Leistungssteigerung.

4.1.4.2. Jahresaufbau der sportlichen Leistung

Die Periodisierung des Trainings im Jahresaufbau richtet sich nach der zeitlichen Lage der Wettkampfhöhepunkte. Die Gliederung bei einem (bzw. mehreren Wettkämpfen in einem kurzen Zeitabschnitt) wird vorgenommen über: die Vorbereitungsperiode, die Wettkampfperiode und die Übergangsperiode.

Ist die Teilnahme an zwei oder mehreren Wettkampfhöhepunkte im Jahr geplant, ist die Doppel- bzw. Mehrfachperiodisierung erforderlich.

Die Periodisierung im Anfängerbereich richtet sich in erster Linie nach dem Schul- und Ferienrhythmus, d.h., das Trainingsjahr beginnt und endet mit dem Schuljahr, wobei die Wettkämpfe zumeist am Ende des Trainings- und Schuljahres liegen.

4.1.4.2.1. Die Vorbereitungsperiode

Die Vorbereitungsperiode wird in die allgemein vorbereitende und die speziell vorbereitende Etappe untergliedert.

In der allgemein vorbereitenden Etappe wird das Hauptaugenmerk auf die Entwicklung der allgemeinen körperlichen Fähigkeiten gelegt. Wesentlicher Trainingsbestandteil ist das athletische Training vor allem im Ausdauer- und Kraftbereich .

In der speziell vorbereitenden Etappe steht im Mittelpunkt:

- das Erlernen neuer sowie die weitere Verbesserung der technischen Ausführung beherrschter Elemente und Verbindungen

- das Erlernen und das Stabilisieren der Wettkampfübungen

- Entwicklung und Verbesserung im Bereich der tänzerischen Ausdrucksfähigkeit und des persönlichen Gestaltungsstils.

Der Stand der athletischen Vorbereitung ist in der gesamten Vorbereitungsperiode kontinuierlich zu überprüfen. Sinkt das Leistungsniveau, sind auch in der speziell vorbereitenden Etappe Trainingsphasen mit verstärkten athletischen Anteilen durchzuführen (z.B. Sprungkrafttraining).

4.1.4.2.2. Die Wettkampfperiode

Die Wettkampfperiode umfaßt den Zeitabschnitt der/ des Wettkampftermine/s und den der unmittelbaren Vorbereitung (bis 6 Wochen vorher). Hauptbestandteil dieser Periode ist das Erzielen der höchsten Stabilität in den Wettkampfübungen, das „Ausfeilen“ der Übungen, d.h. Verbessern der gestalterischen Ausdrucksfähigkeit.

Sehr große Bedeutung hat in der Wettkampfperiode die richtige Belastungsdosierung. Lissizkaja (1986) unterscheidet zwei Methoden der Belastungsgestaltung:

- allmähliche (wellenförmige) Zunahme und Verringerung der Trainingsbelastung

- hohe Variabilität (Sprunghaftigkeit) der verschiedenen Parameter der Trainingsbelastung.

Für beide Methoden ist gleich, daß zu Beginn der Wettkampfperiode ein großer Belastungsumfang kennzeichnend ist. Die Intensität wächst im Verlauf und wird einige Tage (5-7) vor dem Wettkampf stark zurückgenommen. In welchen Bereichen (umfangs- und intensitätsmäßig) die Belastungsoptima liegen, ist von Gymnastin zu Gymnastin unterschiedlich und sollte aufgrund von Erfahrungswerten individuell gesteuert werden.

4.1.4.2.3. Übergangsperiode

Hauptaufgabe der Übergangsperiode ist die Entlastung und Wiederherstellung. In allen Etappen des langfristigen Leistungsaufbaus sollen die Gymnastinnen mindestens 2 bis 3 Wochen Ferien machen. Die Ferienzeit sollte aktiv gestaltet werden (Wandern, Schwimmen, Wasserwandern etc.).

Bei einer Doppel- oder Mehrfachperiodisierung, ist die Ferienzeit folgerichtig nach dem letzten Wettkampf zu planen. Negative Erfahrungswerte zeigen, daß sich ein Durchtrainieren (auch bei geringeren Umfangs- und Intensitätskennziffern) nachteilig auswirkt. Neben der physischen Ermüdung ist besonders die der psychischen (Trainingsmüdigkeit, sinkende Motivation) für die weiteren Trainingsabschnitte leistungshemmend.

4.1.5. Kontroll- und Steuerungsformen

Für die Entwicklung des langfristigen und systematischen Leistungsaufbaus sowie zur Prüfung des aktuellen Leistungsstandes bedarf es bestimmter Kontrollmechanismen.

4.1.5.1. Belastungssteuerung

Die Steuerung der Belastung erfolgt für die RSG in gleicher Weise wie für alle anderen Sportarten über den Trainingsumfang und die -intensität. Bei der Steuerung und Kontrolle der Intensität ist in der RSG ein sehr wesentlicher Faktor die Qualität der Ausführung.

Es bestehen entscheidende Unterschiede, ob eine Gymnastin in der Trainingseinheit beispielsweise 4 Wettkampfübungen turnt:

a) wobei die technische Ausführung der Körperbewegungen („Supertechniken“) den höchsten Anforderungen entsprechen oder

b) wobei die technische Ausführung der Körperbewegungen nur mittleren Ansprüchen genügt (Maßstab: ohne möglichen Punktabzug entsprechend der Wertungsbestimmungen).

Die exakte Dokumentation der Kennziffern für die Belastungssteuerung ist notwendig, erlaubt sie zum einen den Vergleich der tatsächlichen mit den vorher geplanten Kennziffern für den Jahresaufbau und bietet zum anderen für folgende Jahresplanungen Bezugsgrößen, positive und negative Erfahrungswerte, die konkret mit Kennziffern belegbar sind.

Die Steuerung des Trainings ist beginnend mit der Etappe der beginnenden Spezialausbildung (Aufbautraining) bis zur Etappe der sportlichen Vervollkommnung zunehmend individueller für die einzelne Gymnastin zu planen und zu realisieren.

4.1.5.2.Prüf- und Testkriterien (Leistungsdiagnostik)

In der RSG sind in die Prüf- und Testkriterien einzubeziehen:

a) die Wettkampfübungen mit den leistungsbestimmenden Merkmalen

b) die physischen Leistungsvoraussetzungen

c) der allgemeine körperliche Zustand aus medizinischer Sicht.

a) Wettkampfübungen

- Nach inhaltlichen Gesichtspunkten sind die Elemente und Verbindungen in den einzelnen Wettkampfübungen zu prüfen:

- ob sie den Mindestanforderungen der Wertungsbestimmungen Anzahl und Strukturgruppen der Schwierigkeiten, die durch die Körperbewegung bedingt sind , Kompositionsanforderungen (z.B. 3 Drehungen in der Disziplin Band sind Minimum usw.) und

- inwieweit sie den Anforderungen an Wettkampfübungen mit Weltspitzenniveau genügen (im Anschluß- und Hochleistungstraining).

In gleicher Weise wird die technische Ausführung überprüft:

- Entspricht die technische Ausführung den Forderungen der Wertungsvorschriften und werden die Anforderungen für die Anerkennung als Schwierigkeit erfüllt?

- Vergleich zu technischen Bestlösungen von Weltspitzengymnastinnen .

- Weiterhin ist der Raumweg zu analysieren. Mit Hilfe einer einfachen Skizze, die den Raumweg der Gymnastin in der Wettkampfübung darstellt, kann erkannt werden, ob die gesamte Wettkampffläche gut genutzt wurde, ob gerade Wege und kreisförmige im richtigen Verhältnis stehen etc.

- Relativ einfach ist die Stabilität der Wettkampfübung zu prüfen. Es werden die Fehler und die dafür vergebenen Zehntelpunkte Abzug laut Wertungsbestimmungen vermerkt.

Aussagefähige Kriterien sind:

- Anzahl der Schwierigkeiten (höhere mittlere)

- vergebene Technikwerte (günstig mit der Skalierung 1-5) der Körperbewegungen in Elementen mittlerer und höherer Schwierigkeit

- Anzahl der Fehler entsprechend der Abzugshöhe laut Wertungsbestimmungen

- Kompositionsanforderungen (laut Wertungsbestimmungen).

b) Physische Leistungsvoraussetzungen

Die in Kapitel 2. angeführten physischen Fähigkeiten (siehe Tab.2) sind durch entsprechende ausgewählte Tests zu prüfen.

Dabei empfiehlt es sich, die einmal ausgewählten Tests über einen längeren Zeitraum beizubehalten. Nur so ist es erst möglich, die Leistungen, die zu verschiedenen Abnahmeterminen erbracht wurden, zu vergleichen.

Es werden an dieser Stelle einige Tests zur Überprüfung ausgewählter Fähigkeiten dargestellt.

Sie können jedoch nur beispielhaft zeigen, wie einzelne Testübungen aussehen können. Jeder Trainer oder Übungsleiter muß selbst entscheiden, welche Testübungen für die Mädchen seiner Trainingsgruppe geeignet sind und welche Möglichkeiten aus organisatorischer Sicht sich anbieten.

Beweglichkeit: passiv - Spagatformen (Messen des Zentimeterabstandes zwischen Beinen und Boden bzw. Differenzbetrag bei Überspagat)

aktiv - Hang am Reck oder Barren und Quergrätschen (Messen der Gradzahl des Beinwinkels) siehe Abb.15.

Gewandheit: Durchführung eines Gewandheitstestes, der Elemente der Sportart beinhaltet (z.B. auf einer Strecke mit einer Breite von 60 cm und einer Länge von 10 Metern werden ausgeführt: 3 Schrittdrehungen von 360 Grad, 3 Rollen vorwärts, 3 beidbeinige Sprünge von je 180 Grad, in die Gegenrichtung 3 Rollen, 3 Sprünge mit ganzer Drehung, Stand auf einem Bein mit ganzer Sohle und 3 sec. halten (Fuß in Kniehöhe angelegt).Bei Überschreiten der Begrenzung werden jeweils Strafsekunden angerechnet.

Es kann natürlich auch ein Test durchgeführt werden, der die Geräte der RSG mit einbezieht (z.B. Laufen mit Prellen des Balles, Ballzielwurf, durch eine Turnhocker oder eine Bank durchkriechen usw.).

Sprungkraft: Relativ einfach zu messen ist die Sprungkraft. Es bietet sich hierfür der Sprunggürteltest an.

Weitere Anregungen auch bezogen auf die unterschiedlichen Altersgruppen können bei Lissizkaja und Vankov (siehe Literatur (3) und (4) ) entnommen werden.

Technische Ausführung der Körperbewegungen

Aus jeder Strukturgruppe der Körperbewegungen sollte altersentsprechend ( steigend in der Schwierigkeit mit zunehmenden Alter) ein Element ausgewählt werden, das auf seine technische Ausführung geprüft wird.

Kriterien können z.B. sein: Umdrehungszahl, Sprunghöhe, Amplitude, Standdauer. Von Vorteil ist bei der Bewertung der Einsatz von Video.

In gleicher Weise sollten die wesentlichen Strukturgruppen der Gerätbewegungen in den einzelnen Disziplinen überprüft werden. Da genaue Kriterien hier schwieriger sind, sollte man eine nummerische Bewertungsskala heranziehen.

c) Allgemeiner körperlicher Zustand aus medizinischer Sicht

Insbesondere im Hochleistungsbereich ist der enge Kontakt zum Arzt notwendig.

Gemeinsam haben Arzt und Trainer abzuklären, welche Trainingsmittel und Belastungsdosierung entsprechend des körperlichen Zustandes zum Einsatz kommen können. Das ist besonders dann unerläßlich, wenn Verletzungen nur eingeschränktes Training zulassen, durch Verletzungen mit dem Training pausiert wurde und wieder mit dem Training begonnen wird, aber auch in körperlichen Wachstumsphasen (Pubertät).

4.1.6 Literatur

(siehe auch neue Literaturhinweise im IAT-Literaturservice)

Autorenkoll.unter d. Leitung von T.S. Lissizkaja: Rhythmische Sportgymnastik. Sportverlag Berlin, 1986, 215 S.

Krötenheerdt, Marion: Entwicklung origineller Elemente und Verbindungen in der Rhythmischen Sportgymnastik. Leipzig, FKS, Diss. A, 1985, 215 S.

Lissizkaja, T.S. u.a.: Die pädagogische Kontrolle der speziellen physischen Ausbildung in der Rhythmischen Sportgymnastik. In: Gimnastika, Moskva (1983)2, S. 69-74

Vankov, I./ Nazarov, P.: System zur Kontrolle der Bewertung und Optimierung des Trainings in der Rhythmischen Sportgymnastik für das Alter von 9-19 Jahren. Sofija: Bulg. Verband für KKS, 1983, 45 S.

Atja Götzova-Kumpf: Rhythmische Sportgymnastik - Gymnastik mit Handgeräten für Anfänger und Könner. BLV Verlagsgesellschaft München, Wien, Zürich, 1982, -174 S.

Schmidtbleicher, D.: Klassifizierung der Trainingsmethoden im Krafttraining. In: Leichtathletik, Berlin (W), 36 (1985)1, S. 112-135

Krötenheerdt, M.: Untersuchungen zur Seitigkeit bei Gymnastinnen. Leipzig, FKS, 1986

Krötenheerdt, M.: Gerätsteuerung anders als mit der Hand. Forschungsergebnis, Leipzig, FKS, 1987

Gienger, S.: Rhythmische Sportgymnastik. Rowohltverlag, Reinbeck, 1988, 236 S.

Hahn, E.: Kindertraining. BLV-Verlagsgesellschaft München, Wien, Zürich, 1982, 144 S.

Heß, R. u. a.: Gymnastik ohne Handgeräte. Sportverlag, Berlin, 1981, -247 S.


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